Als Unternehmer bin ich fast täglich mit meinen Kundinnen und Kunden im Ort im Gespräch.


Dabei geht es nicht nur um meine Arbeit, sondern oft auch um das, was die Menschen bewegt: kleine Sorgen, große Fragen, Ärgernisse, aber auch Ideen und Wünsche für unsere Gemeinde.

Diese Gespräche haben mich zum Nachdenken gebracht.

In der Vergangenheit wurde im Gemeinderat oft viel Geld in nichtöffentlichen Sitzungen ausgegeben.

Dabei wurden Entscheidungen getroffen, welche die Gemeinde finanziell sehr belasten bzw. verschulden. Die Frage ist: Warum brauchen wir so viel Hinterzimmer-Politik in nichtöffentlichen Sitzungen?

Zum Beispiel: Unser Sportzentrum soll für viel Geld notdürftig renoviert werden, während gleichzeitig über große Neubauten entschieden wurde, deren Nutzen für die meisten Bürger nicht klar ist und auch offensichtlich gar nicht durchdacht und finanzierbar ist.

Und was ist eigentlich aus der sehr nachvollziehbaren Bürgerbeteiligungsidee geworden, mit der im letzten Wahlkampf so viel Stimmung gemacht wurde?

Davon spürt man heute leider nichts!

Ich kandidiere, weil ich zuhören will, wirklich zuhören und weil ich möchte, dass unsere Gemeinde gemeinsam vorankommt. Entscheidungen sollen offen und nachvollziehbar sein, und jeder Euro soll sinnvoll eingesetzt werden.

Meine Kandidatur ist eine Einladung an alle:


Sprechen Sie mit mir, sagen Sie mir, was Sie bewegt. Gemeinsam können wir überlegen, welche Projekte wir wirklich brauchen und wie wir unsere Gemeinde verbessern.

Vielen Dank